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St. Luzia, Rech

Die Pfarrkirche St. Luzia in Rech
Der Ort Rech a. d. Ahr ist geschichtlich eng verbunden mit der Saffenburg in Mayschoß und der gleichnamigen Herrschaft. So erscheint das Dorf Rech erstmals am Elisabeths Tag, dem 19. November 1454 in den Urkunden als Bestandteil der Herrschaft Saffenburg. Bereits 45 Jahre später, im Jahre 1499 steht eine Kapelle zu Ehren der Heiligen Odilia und Luzia im Mittelpunkt des Ortes und des Dorflebens. Neben der ältesten erhaltenen Steinbrücke über die Ahr aus dem 18. Jh. mit einem Standbild des hl. Johannes v. Nepomuk gilt sie bis heute als Wahrzeichen im alten Ortskern von Rech.

Verwaltung
I
m Mittelalter gehörten die Dörfer der Reichsherrschaft Saffenburg, - Mayschoß, Rech, Dernau - , verwaltungstechnisch zur Pfarrei Dernau. Dies änderte sich erst zum Ende des 18. Jahrhunderts, als auf Wunsch der französischen Regierung von der geistlichen Obrigkeit die Erlaubnis erteilt wurde, Rech zur eigenständigen Pfarrei zu erheben. Ab dem 29. Mai 1798 wird das allerheiligste Sakrament in der Recher Kirche aufbewahrt. Als erster Pastor von Rech führte der bisherige Vikar Mayer seit dem 26.01.1801 die Pfarrgemeinde St. Luzia in Rech. Die neu errichtete Pfarrei gehört zunächst zur Diözese Aachen, seit 1824 bis heute zum Bistum Trier. Durch diözesane Umstrukturierungen, bedingt vor allem durch die Priestermangel, bildet die Pfarrei Rech seit 1975mit den Nachbarpfarreien Dernau und Maychoß eine Pfarreiengemeinschaft, diese gehört dem Dekanat Ahr-Eifel an.

Nähere Informationen zur Geschichte der Kirche und Erklärungen finden Sie in unserem Faltblatt “Pfarrkirche St. Luzia, Rech”, das Sie auf Wunsch gerne bei uns anfordern können.

St. Luzia, Rech

 

Altar

 

Pieta